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Bei der Aufarbeitung werden hin und wieder neue Themen auf der Homepage hinzugefügt, zum einen, weil ich Geschehnisse die ich erlebt habe nur in größeren Abständen aufarbeite. Alles hintereinander aufarbeiten, geht nicht, dass sind zu viele Baustellen, man muss bei diesen Themen auch aufpassen, dass es ein persönlich nicht den Boden unter den Füßen weg zieht. Den größten Berg habe ich aufgearbeitet und habe gelernt damit umzugehen, dass gelingt noch nicht bei allen Geschehnisse. 

Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Rechtsstellung des Sächsischen Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (Landesbeauftragtengesetz) und zur Änderung weiterer Gesetze.  

http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=4515&dok_art=Drs&leg_per=6

Beschlussempfehlung des Verfassungs- und Rechtsausschusses

http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6517&dok_art=Drs&leg_per=6

Bei der Abstimmung habe ich bei der Plenarsitzung im Sächsischen Landtag auf der Gästetribüne als Gast zugeschaut, mir war das Abstimmungsverhalten der Fraktionen wichtig. Es haben alle Fraktionen außer Die Linke mit ja gestimmt, Die Linke hat sich bei diesem Thema geschlossen enthalten. Wenn ich mir das ganze genauer betrachte, dann haben in Ostdeutschland nicht nur Die Linke ein Problem mit der Vergangenheit, man muss auch ehrlicherweise sagen, dass es auch zu DDR Zeiten die Blockparteien CDU, LDPD, sowie die NDPD als alte Nazi Partei gab. Vor und nach der Wiedervereinigung, gab es in der DDR Parteienlandschaft eine Völkerwanderung, sowas finde ich nicht tragisch, dass gibt es heute auch noch. Das Thema hauptamtliche und IM Mitarbeiter des MfS, bei knapp 18 Millionen DDR Bürgern waren knapp 100 Tausend hauptamtlich und so Knapp 200 Tausend IM für das MfS tätig, also knapp 18 Millionen DDR Bürger waren nicht für das MfS tätig, dass muss man ehrlicherweise sagen. 

Es ist auch immer wieder herrlich zu beobachten und bringt mich zum schmunzeln, gerad zur Wendezeit 1989/90, es gab ja ganz viele Genossen in der DDR, also auch die von der CDU, LDPD und die von der SED, ja auch ich, der Sozialismus hatte auch über mich gesiegt, ob ich wollte oder nicht. Das ganze muss man auch ehrlich betrachten, wenn der Egon Krenz aller vier Jahre die Wahlergebnisse von 98, .. präsentiert hat, wurde dieses Ergebnis vom kompletten Politbüro und ZK der SED getragen, also auch alle Blockparteien in der DDR.

https://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_der_DDR

https://www.youtube.com/watch?v=uYMV-qJP_1w

Es gab auch diejenigen, die in das MfS gezwungen wurden, diejenigen die es aus Überzeugung getan haben und diejenigen die auf das Sold heiß waren, im großen und ganzen, war es der Geheimdienst hinter einer Mauer. Unter generalverdacht standen alle knapp 18 Millionen Einwohner der DDR, auch die Mitarbeiter des MfS, dass musste dann auch nach hinten losgehen. 

Ob eine Rechtspopulistische Partei wie die AfD & Co, eine DDR Diktatur aufarbeiten kann, bezweifel ich, in die DDR bzw. noch vor dem Mauerbau möchte ich nicht zurück da gab es keine Vielfalt. Nach diesem sinnlosen zweiten Weltkrieg, der von Nazis angezettelt wurde, entstand die sinnlose Mauer, es haben viele das vergessen, da liegt auch eine Bildungslücke vor. 

Mir fällt bei der persönlichen Aufarbeitung auf, dass Nationalsozialisten ihre Vergangenheit unter den Teppich kehren wollen und was danach zu DDR Zeiten, also was durch den Nationalsozialismus entstanden ist auch nicht  angenehm ist, für einen gewissen Personenkreis.

Hier noch einmal zur Erläuterung, was war das MfS und ein IM, zu was dieser Geheimdienst fähig war, sollte man nicht vergessen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit

Hier mal ein Schulungsvideo des MfS

https://www.youtube.com/watch?v=ctuP2iTLybE&t=320s

Wenn jemand das Thema aufarbeiten kann, dann eher ein Betroffener, aktive Hilfe bekomme ich auf politischer Ebene von B90/DieGrünen und Mitgliedern aus anderen Demokratischen Parteien. Einem ehemaligen SED Mitglied würde ich auch nicht zum Schuldigen machen, also der kleine Arbeiter bzw. Angestellter bei vielen war die Mitgliedschaft Zwang, dies habe ich selber spüren müssen, die sind dann wie ich aus der SED ausgetreten. Die Ehemaligen, egal ob MfS bzw. IM waren nicht gleich in Parteien, die fand man überall unter dem Deckmantel Geheimdienst der DDR. Alle von denen werden auch keine Verbrechen/Gewalttaten begangen haben, dies kann ich auseinander halten, dass MfS war auch ein Geheimdienst, gelitten haben politisch Verfolgte und freiheitsliebende Menschen. 

Ich gehe auch sehr sachlich an die Aufarbeitung, das ist für mich wichtig, ich sage auch, wer Kriegsverbrechen begangen hat, gehört zur Verantwortung gezogen, wie alle anderen auch, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben und begehen, egal aus welcher Gesinnung heraus. Ich werde niemanden beleidigen bzw. zu nahe treten, dies ist nicht meine Art, ich bleibe sachlich, einige sollten sich an die eigene Nase mal fassen und sich überlegen, warum es 1989/90 zur friedlichen Revolution kam. Die DDR hat es gegeben, samt ihren Grausamkeiten, dass kann man nicht unter den Teppich kehren. Hin und wieder muss man dies wieder verdeutlichen PUNKT.

Auf diesen Links, arbeite ich auch für meine Mutter und Vater auf, was sie persönlich nie durften und konnten. Es gibt zwar die  verschiedenen Arten der Wiedergutmachung, doch eine persönliche Aufarbeitung sehe ich für angebracht, gerade in diesem Fall, für mich sind die Zusammenhänge wichtig, da ich auch ein Recht darauf habe, zu erfahren warum man von Säugling an bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr in Einrichtungen aufwachsen musste, die der Umerziehung galten.  Auf keinen Fall habe ich vor, mich an Verantwortlichen zu rechen, mir ist in der Aufarbeitung wichtig, die Zusammenhänge herauszufinden, warum man Geschehnisse über sich ergehen lassen musste. Ich werde bei der Aufarbeitung sachlich bleiben, keinen beleidigen und niemanden bedrohen. Wie ein Verantwortlicher von damals damit umgeht, dass muss er mit sich selber ausmachen. Nachdem ich mitbekommen habe, dass man mit der persönlichen Aufarbeitung nicht immer ernst genommen und an den Rand gedrängt wurde, habe ich auch diese Variante der persönlichen Aufarbeitung gewählt um vielleicht auch anderen Betroffenen zu helfen. 

Bei der Aufarbeitung war bzw. ist mir auch wichtig einige Dinge auseinander zuhalten, ganz besonders bei dem Thema „war die DDR ein Unrechtsstaat oder nicht?“. Mit Sicherheit war für einige die DDR kein Unrechtsstaat, doch für mich und auch viele andere war sie ein Unrechtsstaat, zu dem Thema mehr auf dieser Homepage. 

Ich werde auf dieser Homepage auch nur Namen von Verantwortlichen nennen, die mir  bekannt sind aus den Akten und Urteilen, die der Familien Münch/Merbitz psychischen und seelischen Schaden zugefügt haben, dies kann ich auch auf der HP belegen und gehe damit offen um, auf Spekulationen lasse ich mich auch nicht ein, in diesem Fall, waren Verantwortliche beim MfS Abteilung Volksbildung und inoffizielle Mitarbeiter. Ich werde sachlich bleiben und niemanden beleidigen, dass ist mir bei der Aufarbeitung wichtig.

Ich habe nur Berichte/Dokumente aus verschiedenen Akten in der Hand um für meine Mutter aufzuarbeiten, alles soll nicht mehr dasein, aus was für Gründen auch immer. Meine Mutter starb am 30.08.2001 als psychisch zersetzte schwer kranke Frau, aufarbeiten kann ich erst das Thema seit 2012, als man den Fond Heimerziehung Ost eingeführt hat. Wie wichtig eine persönliche Aufarbeitung ist, dass spüre ich selber, Verantwortliche schweigen, dass erschwert natürlich eine Aufarbeitung und meine Mutter kann ich nicht mehr fragen, deswegen habe ich versucht mit Dokumenten/Unterlagen aus verschiedenen Akten aufzuarbeiten um ein Bild zu erhalten und Geschehnisse zu ordnen. 


Es gab knapp 100.000 Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS, bei knapp 18 Mio. Einwohner in der DDR, also jeder 180. Einwohner der DDR war beschäftigt beim MfS. Diese Mitarbeiter fand man überall in der Gesellschaft der DDR, als Beispiel nenne ich den ZMD (Zentrale Medizinische Dienst) des MfS, die Mitarbeiter des ZMD befanden sich auch im Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, sowie in Krankenhäusern und Kliniken. Bei nicht nachgewiesenen Säuglingstod spielte der ZMD eine gewichtige Rolle, gerade in Kliniken und in Haftkrankenhäusern des MfS. Wie viele Innoffizielle Mitarbeiter des MfS gab, weiß ich nicht, ich gehe davon aus, dass es mehr als die Hauptamtlichen waren. 

https://www.youtube.com/watch?v=ji6qjH7ggHw

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http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_HA-XX_auerbach-braun-usw.pdf?__blob=publicationFile

http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/presse/pressemitteilungen/2015/gruene-initiative-zu-ddr-heimkindern-erfolgreich/

/files/downloads/Beratungsstrukturen_2__7.docx

/files/downloads/Bericht_vom_Fachgespraech__1__2.doc

Der nächste Link, war die Härtefallregelung, es gibt Betroffene, die haben bis Dato noch nicht die Hemmschwelle überschritten, dass liegt meist an den Ereignissen, die Betroffene über sich ergehen lassen mussten. Dafür wurde die Härtefallregelung eingeführt um diejenigen auch zu unterstützen. Eine Härtefallregelung, sollte Bestandteil der Aufarbeitung sein, ohne Fristsetzung, Opfer des Nationalsozialismus wurden zum Teil die neuen Täter in der DDR, dass sollte man bei der Aufarbeitung nicht vergessen. Ein Minderjähriger, der zu DDR Zeiten in Einrichtungen aufwachsen musste, die der Umerziehung galten, trifft keine Schuld am Nationalsozialismus, hier stelle ich eher die Vorgehensweise des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung und einem Teil des MfS mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe.  

/files/downloads/Fonds_Heimerziehung_in_der_DDR_Haertefallregelung.pdf

http://heide-schinowsky.de/einstimmiger-beschluss-landtag-bekennt-sich-zur-weiteren-aufarbeitung-von-ddr-unrecht/

Persönlich konnte ich erst 2012 mit der Aufarbeitung beginnen, nach dem man  den Fonds Heimerziehung eingerichtet hat. Das Problem Heimerziehung zu DDR Zeiten habe ich über 50 Jahre verdrängt, man muss wirklich die Hemmschwelle überschritten haben um darüber zu berichten, was man in der Zeit erlebt hat und über sich ergehen lassen musste, nach dem ich 2012 die Akte des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung gesichtet hatte, konnte ich endlich aufarbeiten und genau dadurch habe ich die Hemmschwelle überschritten und kann den Kopf frei machen, man wird zwar nicht alles vergessen können, doch das Oberstübchen wird mal aufgeräumt.

Wichtig war für mich auch herauszufinden, warum ich 18 Jahre in Einrichtungen aufwachsen musste, die der Umerziehung galten, abgeschottet von der Außenwelt, kein Kontakt zu Eltern, Geschwister und Verwandten. Das was für Kinder und Jugendliche eigentlich was ganz normales ist, wurde mir aus politischen Gründen in der DDR verwährt, dass ist in einer Diktatur nichts außergewöhnliches, eine Diktatur war schon immer Menschen- verachtend .   

Im Jahr 2012 habe ich dann begonnen aufzuarbeiten, ich beantragte die für mich und meiner Mutter zu DDR Zeiten angelegte Kinderheim- Akte, angelegt von einer hauptamtlichen Mitarbeiterin des MfS. Diese war erstaunlicher weise noch erhalten und nach 18 Jahren Heimaufenthalt befanden sich 500 Seiten gesammeltes in Schriftform über mich und meiner Mutter. Das erste was mir durch den Kopf ging, war, wie heißt eigentlich mein Vater, habe ich Geschwister und noch eventuell Verwandte. Das was behördlicher Seite verschwiegen wurde, auch nach der Wiedervereinigung, fand ich ungeschwärzt in dieser Heim- Akte. Die Akte und was ich alles Erlebt habe bis es zu dieser Akteneinsicht kam, schildere ich in dem Buch "Der Staat in der Republik", ja ich lebte abgeschottet von Verwandten und Geschwistern, also völlig Eltern und Verwandten los, deswegen auch der Titel des Buches, es war wie ein eigener Staat aus dem man nicht raus kam bzw. gezwungen wurde in dem Sumpf auszuharren. Es ist schon gruselig wenn man diese Berichte liest, sie galten nur einem Ziel, der psychischen und körperlichen Zersetzung, ich stellte auch fest, dass man selbst schon als Säugling ein Staatsfeind bzw. politisch Verfolgter war, dass zog sich hin bis ich mit 18 aus den Einrichtungen  entlassen wurde, die der Umerziehung galten, was mich und mein bisheriges Leben geprägt hat. Etwas Licht in die  dunkle Vergangenheit bringt diese Homepage. 

Das Thema Zwangsadoption wird in dieser Homepage eine große Rolle spielen, durch die Einsicht in die Kinderheim- Akte konnte ich Namen von Geschwistern mütterlicher und väterlicherseits finden. Es sind 5 mütterlicher und 6 väterlicherseits, Kindesraub und sexueller Missbrauch  fand mütterlicherseits statt, Zwangsadoptionen und Einweisungen in Einrichtungen, die der Umerziehung galten, fanden auf beiden Seiten statt. 

Also man sollte bei der persönlichen Aufarbeitung wirklich in die BSTU, Kinderheim, Adoptions und Akten aus den Haftanstalten schauen um Zusammenhänge besser zu strukturieren, jeder Fall ist anders. Doch nicht alles findet man in den BSTU- Akten, dass MfS und die IM waren strukturmäßig überall unterwegs. Gerade bei dem Thema strafrechtliche Rehabilitierung, Straftaten wie Vergewaltigungen bzw. sexueller Missbrauch in Einrichtungen die der Umerziehung galten und Kindesraub muss man in alle Richtungen recherchieren und sich nicht nur auf eine Richtung konzentrieren. Verschiedene Puzzle- Teile ergeben ein Bild was für eine Biografie- Arbeit ganz wichtig ist, deswegen wird es auch noch ein Buch "Das Familien- Puzzle" geben, dass wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, wie gesagt, viele Puzzle bzw. verschiedene Akten, Register- Auszüge,  ergeben ein Bild. 

Auf dieser Homepage habe ich die Themen Zwangsadoptionen/Kindesraub, Sexuelle Gewalttaten und Medikamentenmissbrauch aufgearbeitet, den psychischen und körperlichen Mord an meiner Mutter und Vater versuche ich auf dieser Homepage zu verarbeiten, es ist einfach nur erschreckend und ekelig, was Verantwortliche zu DDR Zeiten  abgezogen haben, schön Reden kann und werde ich diese Themen nicht. Leider ist es so, dass Verantwortlich gerade in meinem und anderen Fällen  immer noch der Meinung sind, alles richtig gemacht zu haben. Ich habe durch meine Aufarbeitung Geschwister und Verwandte mütterlicher und väterlicherseits gefunden, dass ist das positive an der persönlichen Aufarbeitung, wo Ämter und Behörden die für eine Aufarbeitung zuständig sind versagen, bin ich selber auf die Spur gegangen um persönlich aufzuarbeiten, dass gehört dazu um Geschehnisse auch ordnen zu können. 

Alle Zeichnungen von mir, die ich bis jetzt gezeichnet habe, auf einem Videoclip.

https://www.youtube.com/watch?v=Gwr6Jhfy9Zk&feature=youtu.be

Die nächsten Zeilen stammen nicht von mir, es ist trotzdem treffend, wenn ein Betroffener nicht die geringste Chance hat aufzuarbeiten.

Vergewaltigung und Verwüstungen des Geistes, des Herzens, der Seele durch die schwarzpädagogische Heimerziehung hatte dramatische Folgen für das weitere Leben so vieler ehemaliger Heimkinder und viele taten später etwas, für das sie nichts konnten und wurden immer und immer wieder bestraft und nicht wenige bis heute. Auch etliche andere ehemalige Heimkinder greifen andere ehemalige Heimkinder an, weil sie nicht gelernt haben die richtigen menschlichen Instrumentarien der Mitmenschlichkeit einzusetzen. Man kann die sozialen Verwahrlosungen, derer ehemalige Heimkinder ausgesetzt waren, im Gehirn heute technisch gut abbilden. Die damaligen verbrecherischen Praktiken waren schon einst gesetzlich verboten und ein sehr tiefer Eingriff in die gesamte Persönlichkeit und so wirken manche wieder ihrer ursprünglichen Talente, Begabungen wie fremdgesteuert, obwohl sie es nicht wollen und wie einst in Heimen werden andere ehemalige Heimkinder gegen andere aufgehetzt. Das Ausmaß ist ungeheuerlich. 

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